Einen kleinen Schock erlebten wir Ende der vergangenen Woche. Durch den Frost der letzten Wochen hat sich das Pflaster unserer Straße ziemlich gesenkt und sah wirklich nicht mehr schön aus. Und das obwohl noch kein LKW darüber gefahren ist.
Hier mal ein paar Impressionen:
Also wurde die Tiefbaufirma informiert und hat auch gleich damit angefangen, das Pflaster wieder wegzunehmen. Da die Ursache für diese massiven Schäden nicht schnell klärbar sind, wurde sich jetzt wohl darauf geeinigt, das Pflaster vorerst nicht neu zu verlegen, sondern erst, wenn die Häuser stehen. Eigentlich auch eine sehr gute Entscheidung. Wer weiß, wie die aussehen würde, wenn dann die ganzen LKW drüber gerollt sind.
Jetzt sieht sie also so aus. Der vordere Bereich ist nicht beschädigt und bleibt wohl daher bestehen. Der Niveauunterschied im hinteren Bereich wurde durch ein Schottergemisch bis zum Randstein aufgefüllt.
Wir bauen in Schkeuditz bei Leipzig ein Point 141 mit der Firma Danwood in Holzständerbauweise. Hier wollen wir euch über unseren Hausbau informieren.
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Dienstag, 5. Februar 2019
Montag, 10. September 2018
kurzes Update: Vermesser, Bodengutachten und Co.
Leider kann der Vermesser seine Arbeit noch nicht zu Ende machen, da die Straße noch nicht fertiggestellt ist. Diese braucht er aber für Messpunkte. Also bekommen wir den Lageplan mit Höhen erst in KW40. In KW 39 haben wir ja unseren Architektentermin, bei dem so Details wie Fassadenfarbe, Dachfarbe, Fenster etc. besprochen werden. Die Unterlagen vom Vermesser werde dann nachreichen müsse und hoffe, dass dann die Bearbeitung relativ fix geht.
Was der Architekt auch braucht, ist ein Bodengutachten. Da habe ich den den letzten Wochen ein paar Firmen bzgl. eines Angebots angeschriebn. Die Angebote liegen zwischen 560 und 900 Euro. Der für 560 braucht zwar am längsten Vorlaufzeit (3 Wochen), aber da wir ja eh auf den Vermesser warten müssen, ist das kein Problem.
Zum Thema Schallschutzgutachten haben wir noch niemanden gefunden. Da hoffen wir auf einen heißen Tipp vom Architekten Ende des Monats.
Achso, die Grundschuld ist nun auch eingetragen und die Auflassung. Rechnung von der Landesjustizkasse Chemnitz hat uns gestern erreicht. Mal gucken, wann die Erschließung dann fertig ist, denn erst dann erfolgt ja der eigentlich Kauf und danach werden wir als Eigentümer ins Grundbuch eingetragen.
Um mal zu gucken, was denn so auf der Baustelle los ist, waren wir heute mal wieder vor Ort. Wir waren gegen Mittag da und niemand sonst. Das hat uns schon ein bisschen gewundert. Naja, hier ein paar brandaktuelle Bilder:
Was der Architekt auch braucht, ist ein Bodengutachten. Da habe ich den den letzten Wochen ein paar Firmen bzgl. eines Angebots angeschriebn. Die Angebote liegen zwischen 560 und 900 Euro. Der für 560 braucht zwar am längsten Vorlaufzeit (3 Wochen), aber da wir ja eh auf den Vermesser warten müssen, ist das kein Problem.
Zum Thema Schallschutzgutachten haben wir noch niemanden gefunden. Da hoffen wir auf einen heißen Tipp vom Architekten Ende des Monats.
Achso, die Grundschuld ist nun auch eingetragen und die Auflassung. Rechnung von der Landesjustizkasse Chemnitz hat uns gestern erreicht. Mal gucken, wann die Erschließung dann fertig ist, denn erst dann erfolgt ja der eigentlich Kauf und danach werden wir als Eigentümer ins Grundbuch eingetragen.
Um mal zu gucken, was denn so auf der Baustelle los ist, waren wir heute mal wieder vor Ort. Wir waren gegen Mittag da und niemand sonst. Das hat uns schon ein bisschen gewundert. Naja, hier ein paar brandaktuelle Bilder:
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| Das ganze Baufeld - die Straße ist jetzt fertig geschottert und wird dann bestimmt bald gepflastert. |
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| Unser Grundstück aus Richtung Straße. |
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| Grundstück von Hinten leicht schräg Richtung Straße |
Mittwoch, 11. Juli 2018
Grundstückssuche: Was lange währt...
Die Grundstückssuche hat wirklich mehr Zeit gekostet, als wir ursprünglich gedacht haben. Vor gut einem Jahr (Juni/Juli 2017) beschlossen wir: Ja, wir wollen bauen. Seitdem durchsuchten wir (fast) täglich alle möglichen Immobilienplattformen und befragten Google. Wir besuchten viele Webseiten von Vermittlern und kontrollierten täglich, ob etwas Neues zu finden war. Wir ließen uns auf diverse Interessentenlisten für noch zu erschließende, aber immerhin bereits geplante Baugebiete setzen. Leider ohne Erfolg. Entweder bekamen wir eine Absage, weil es zu viele Bewerber gab oder aber, es war noch lange nicht soweit, dass eine Vergabe startete.
Die Grundstücke auf dem freien Markt, waren meist über unserem gesetzten Budget von 100.000 Euro oder lagen in irgendwelchen Dörfern ohne Infrastruktur wie Kitas, Schulen oder Einkaufsmöglichkeiten. Da wir einen kleinen Sohn haben, kam das für uns nicht in Frage.
Schließlich schrieben wir alle Gemeinden und Städte an, die für uns in Frage kamen, und fragten direkt nach geplanten Baugebieten. Leider warwen wir auch hier nicht wirklich erfolgreich. Von der Stadt Schkeuditz bekamen wir schließlich den Kontakt zu einem netten Herrn, der für die Erschließung unseres Gebietes zuständig war. Nach einigen Mails ging dann alles ganz schnell.
Unser Baugebiet liegt also in Schkeuditz bei Leipzig in einem gewachsenen Wohngebiet. Das Baugebiet ist relativ klein aber fein. Unser Grundstück wird 532 Quadratmeter (18 x 29,5m) und eine Süd-Ost-Ausrichtung haben. Eigentlich hatten wir immer gesagt, unter 600 Quadratmeter ist uns zu klein, aber inzwischen sind wir echt zufrieden und freuen uns schon sehr.
Hier ein paar Eindrücke vom aktuellen Stand des Baufeldes. Hier sieht man schon, wo später die Straße entlang laufen wird (Mitte):

Und das ist unser Grundstück. Darauf stehen ein paar Pflaumenbäume, was Mario sehr "freut" - er hasst Pflaumen!
Die Erschließung läuft wie man sieht gerade und wir warten gespannt auf den Kaufvertrag vom Notar, um dann die Finanzierungsanfrage bei der Bank zu stellen.
Wir freuen uns sehr auf unser Projekt und die spannende Zeit!
Die Grundstücke auf dem freien Markt, waren meist über unserem gesetzten Budget von 100.000 Euro oder lagen in irgendwelchen Dörfern ohne Infrastruktur wie Kitas, Schulen oder Einkaufsmöglichkeiten. Da wir einen kleinen Sohn haben, kam das für uns nicht in Frage.
Schließlich schrieben wir alle Gemeinden und Städte an, die für uns in Frage kamen, und fragten direkt nach geplanten Baugebieten. Leider warwen wir auch hier nicht wirklich erfolgreich. Von der Stadt Schkeuditz bekamen wir schließlich den Kontakt zu einem netten Herrn, der für die Erschließung unseres Gebietes zuständig war. Nach einigen Mails ging dann alles ganz schnell.
Unser Baugebiet liegt also in Schkeuditz bei Leipzig in einem gewachsenen Wohngebiet. Das Baugebiet ist relativ klein aber fein. Unser Grundstück wird 532 Quadratmeter (18 x 29,5m) und eine Süd-Ost-Ausrichtung haben. Eigentlich hatten wir immer gesagt, unter 600 Quadratmeter ist uns zu klein, aber inzwischen sind wir echt zufrieden und freuen uns schon sehr.
Hier ein paar Eindrücke vom aktuellen Stand des Baufeldes. Hier sieht man schon, wo später die Straße entlang laufen wird (Mitte):

Und das ist unser Grundstück. Darauf stehen ein paar Pflaumenbäume, was Mario sehr "freut" - er hasst Pflaumen!
Die Erschließung läuft wie man sieht gerade und wir warten gespannt auf den Kaufvertrag vom Notar, um dann die Finanzierungsanfrage bei der Bank zu stellen.
Wir freuen uns sehr auf unser Projekt und die spannende Zeit!
Standort:
Schkeuditz, Deutschland
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