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Sonntag, 15. September 2019

Baustrom steht und Erdwärme wurde gebohrt

Auch in dieser Woche wurde wieder fleißig auf unserem Grundstück gearbeitet. Nachdem wir Ende der letzten Woche die Genehmigung der Wasserbehörde für unsere Erdwärmebohrung bekommen haben, meldete sich die Bohrfirma und teile uns mit, dass sie in dieser Woche direkt die Bohrung vornehmen werden.

Da noch kein Baustromkasten auf unserem Grundstück vorhanden war, mussten wir diesen nun ganz schnell organisieren, was aber zum Glück kein Problem war.

Die Bohrung wurde dann Mittwoch und Donnerstag durchgeführt. Es wurden zwei Bohrungen à 60 Meter Tiefer vorgenommen.


 

Der Anschluss bzw. die Verlegung der Rohre in das Haus, wird dann hoffentlich auch bald erfolgen.

Jetzt müssen wir eigentlich nur noch die Genehmigung für die Straßensperre bekommen und dann haben wir alles organisiert. Dafür fehlt uns noch die Genehmigung des Krans durch die Kranfirma und der Schilderplan der Firma, die unsere Straßensperre und die Parkverbotszone installieren wird. 

Countdown: noch 18 Tage bis zum Stelltermin

Freitag, 30. August 2019

Bodenplatte ist fertig und Erdarbeiten abgeschlossen


Seit Mitte der Woche ist nun unsere Bodenplatte fertig. Aus dem Sandberg der letzten Woche war im Laufe der Tage gefühlt das neue Riesengebirge geworden. Wir haben uns daher dazu entschlossen, 100 Kubikmete davon abtransportieren zu lassen. Das sind zwar ungeplante Mehrkosten gewesen, aber uns blieb ja nun nichts anderes übrig.

Hier auf den Bildern könnt ihr sehen, wie viel Erdaushub es gesamt war (Bild 1) und es jetzt nach dem Abtransport noch ist (Bild 3):



Den Rest werden wir bei zwei unserer Nachbarn verteilen, da diese noch ein wenig zum Auffüllen benötigen.

Die Erdarbeiten sind nun auch abgeschlossen. Das heißt, dass alle Abwasser und Regenrohre gelegt und über unsere Schächte an den Kanal angeschlossen sind. Außerdem wurden die Einfahrt und die Terasse abgezogen und verdichtet. Jetzt kann es also eigentlich losgehen!





Countdown: noch 34 Tage bis zum Stelltermin!

Freitag, 16. August 2019

Grobabsteckung steht

Die letzten beiden Wochenenden haben wir damit verbracht, den Holzhaufen auf unserem Grundstück zu entfernen. Einen Teil konnten wir zu unserem Nachbarn schaffen, der das verfeuert und den anderen Teil haben wir klein geschnitten und in Big Bags getan. Diese werden wir dann bei Gelegenheit zum Wertstoffhof bringen. Bei der Gelegenheit haben wir auch schon unsere Bautafel aufgestellt.

Hintergrund des Ganzen ist, dass diese Woche der Vermesser bei uns war und die Grobabsteckung für die Bodenplate gemach hat. Nächste Woche beginnen dann die Erdarbeiten und der Erdaushub muss ja erstmal irgendwo gelagert werden, ehe wir ihn dann verteilen oder verschenken. Wie man sieht, steht der Bagger schon bereit:




Außerdem wird nächste Woche auch schon die Bodenplatte gegossen. Darauf freuen uns schon total, da dann endlich sichtbar wird, dass es nun endlich losgeht.

Countdown: noch 48 Tage bis zum Stelltermin! 

Donnerstag, 4. Juli 2019

Kosten für zusätzliche Erdarbeiten

Damit unsere Bodenplattenfirma abschätzen kann, ob noch zusätzliche Kosten für die Erdarbeiten zu erwarten sind haben wir unser Baugrundgutachten und unsere finalen Pläne von Danwood an sie verschickt. Wir haben nämlich einen Pauschalpreis, der ledliglich den Abtrag von bis 30cm Mutterboden enthält. Wir haben zwar für weitere Erdarbeiten 5000 Euro Puffer eingeplant.

Am 13.06. hatten wir nun Baustellengespräch vor Ort. Herr W. von der Bodenplattenfirma schlug vor, rund um das Haus zu schottern. So hätten wir bereits einen guten Untergrund für die zukünftigen Pflasterarbeiten. Außerdem baten wir darum auszurechnen, was an Mehrpreis für die Erdarbeiten bezüglich der Abwasser- und Regenwasserleitungen sowie der beiden geforderten Revisionsschächte und dem Abtransport des Erdaushubs auf uns zu kommen wird. Nun haben wir das Angebot bekommen. Es beläuft sich auf etwa 13.000 Euro. Darin enthalten sind dann aber auch die Revisionsschächte für Schmutz- und Regenwasser, alle Leitungen rund ums Haus samt Erdarbeiten und das Schottern. Das Angebot ist zwar etwas höher als geplant, dennoch werden wir es annehmen, denn dann müssen wir draußen wenigstens nichts mehr an den Leitungen machen und es kommt alles aus einer Hand.

Was wir aber auf jeden Fall machen müssen ist, das Grundstück regelmäßig vor Beginn der Erdarbeiten zu mähen, damit ordentlich vermessen und abgesteckt werden kann. Denn momentan sieht es wirklich wild bei uns aus. Dadurch, dass ewig nichts bei uns passiert ist, stand nämlich Mohn und allerlei sonstiges Gewächs steht etwa 50 cm hoch:


Mohn und Unkraut auf dem Grundstück

Mario hat sich diese Woche zwei Tage mit einem Freischneider hingestellt und alles abgemäht. Das wird allerdings nicht von langer Dauer sein, da die Grundstücke links und rechts von uns ja auch verwildert sind und die Samen auch zu uns wehen. Wir hoffen, dass es bei unseren Nachbarn dann auch bald losgeht. Sonst haben wir nächstes Jahr sicherlich echt Probleme, unseren Garten unkrautfrei zu halten.

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Arbeitseinsatz auf dem Grundstück

Auf unserem Grundstück befanden sich an der hinteren Grenze zahlreiche, wild vermehrte Pflaumenbäume - schätzungsweise etwa 30 Stück. Da diese aber sehr dicht beieinander standen und wir auch den Platz dahinter (etwa noch 1 Meter) verschenkt hätten, haben wir uns dazu entschlossen, die ganzen kleinen Bäume zu entfernen und nur den Mutterbaum stehen zu lassen. Da man aber nur von Oktober bis März Bäume fällen darf, haben wir das zeitnah in Angriff genommen.

Mit Astschere und Säge sind wir den Bäumchen also zu Leibe gerückt und haben die in etwa einem Meter höhe über dem Boden abgesägt. Die Wurzeln werden wir dann bei Gelegenheit mit einem Bagger entfernen / herausziehen, sobald wir einen da haben.

Vorher (noch grün, das war im Spätsommer):

Blick von vorn auf das Grundstück

wilde Pflaumenbäume auf dem Grundstück
 Nachher:
Berg mit abgesägten Pflaumenbäumen

Berg mit abgesägten Pflaumenbäumen
Niemals hätten wir mit so einem Berg an Ästen gerechnet


Den Stapel mit den abgesägten Ästen lassen wir über den Winter liegen, da dieser idealen Schutz für z.B. Igel in der kalten Jahreszeit bietet. Im Frühjahr werden wir uns dann einen Häksler besorgen und alles zerkleinern und vielleicht heben wir uns auch was für unsere Feuerschale später auf :D

Montag, 10. Dezember 2018

Grunderwerbsteuer und Fälligkeitsmitteilung des Notars

Am 15.10. - also genau zwei Monate nach dem Notartermin - haben wir die Grunderwerbsteuer an das Finanzamt bezahlt. Das haben wir so schnell es geht erledigt, da das Finanzamt nach Zahlungseingang eine Unbedenklichkeitsbescheinigung an den Notar schickt, damit er die Fälligkeitsmitteilung für den Grundstückskaufpreis herausschicken kann.

Leider fehlte bei uns aber noch die Bescheinigung darüber, dass die Erschließung des Baugebietes abgeschlossen ist (das war nämlich Vertragsgegenstand und Zahlungsvoraussetzung). Diese Bescheinigung kam am 30.11. Den Erhalt dieser mussten wir wiederum dem Notar schriftlich bestätigen.

Am 05.12. flatterte dann nun auch endlich die Fälligkeitsmitteilung ins Haus. Wir haben jetzt also bis zum 19.12. Zeit den Grundstückskaufpreis an den Veräußerer zu zahlen. Danach wird dann die Eigentümerumschreibung im Grundbuch veranlasst und dann sind wir Grundstücksbesitzer :D. Da wir einen Teil des Grundstückes aber vom Kredit bezahlen, laufen dann ab jetzt natürlich schon Zinsen dafür auf. Muss also fix voran gehen jetzt.

Montag, 12. November 2018

Bodengutachten ist endlich da

Am 17.10. wurden endlich die Bohrungen für das Baugrundgutachten durchgeführt. Heute, ganze 4 Wochen später (eigentlich wurde zu uns gesagt maximal 3 Wochen), flatterte nun endlich das Gutachten ins Haus. So sieht unser Boden aus:


Baugrundgutachten Schkeuditz




Wir müssen ehrlich zugeben, dass wir mit einem sehr viel schlechterem Ergebnis gerechnet haben, da es ein Gutachten für das ganze Gebiet gibt, in dem der Bodenaustausch von 0,8m empfohlen wurde. So wie es laut dem neuen, für uns speziellen Gutachten aussieht, muss gar nicht mehr gemacht werden, als in unserem Vertrag mit dem Bodenplattenbauer vereinbart ist. Im Grundpreis (14.500 Euro) unserer Bodenplatte von Wolts sind schon mal 30cm Bodenaushub und - Tausch inbegriffen.

Wir haben trotzdem einen Puffer von 5.000 Euro für die Erdarbeiten kalkuliert. Sobald wir dann irgendwann die Hausstatik haben, werden wir also mal bei Wolts anfragen, was das genau jetzt für uns bedeutet. Würde uns natürlich freuen, wenn wir die 5000 Euro anderweitig einsetzen könnten.

Montag, 1. Oktober 2018

Die Pläne vom Vermesser sind da

Heute haben wir vom Vermesser den Lageplan mit Höhenangaben bekommen, den der Architekt für die Planung des Hauses und die Bauanzeige benötigt.


Lageplan vom Vermesser


Leider hat der Plan einen etwas negativen Beigeschmack. Unsere Traufhöhe ist ja auf 4,5m begrenzt. Diese 4,5m haben einen Bezugspunkt, welcher die Mitte der Straße ist. Dieser Punkt liegt bei 128,75 Metern. Unser Grundstück liegt aber an der Stelle, wo das Haus stehen soll, bereits auf 129,2 - 129,4 Metern. Da unser Wunschhaus mit Kniestock von einem Meter aber bereits eine Traufhöhe von 4,17 ab OK Bodenplatte hat und somit noch einmal 015-0,30 Meter für die Bodenplatte drauf gerechnet werden müssen (je nachdem wie weit diese aus dem Boden heraussteht), würden wir also die Traufhöhe überschreiten und würden auf etwa 4,87- 5,02 Meter Traufhöhe kommen. Unsere Hoffnung liegt jetzt darauf, dass wir das Haus auf Höhe des Kanaldeckels setzen können. Dieser liegt bei 128,95 (tiefer dürfen wir auf keinen Fall kommen, damit kein Wasser ins Haus läuft). Wenn wir also diesen Bezugspunkt für das Haus wählen, würden wir mit 1 Meter Kniestock und 0,15 Meter herausstehender Bodenplatte bei 4,52 Meter Traufhöhe landen und müssten vielleicht nur auf 0,98 Meter runtergehen. Dann würde unser Haus zwar circa 40cm tiefer als die Straße liegen, aber das könnte man ja mit einem leichten Gefälle bei der Einfahrt ausgleichen. Wir hoffen, dass das so umsetzbar ist. Einen Kniestock von nur 0,5-0,75cm fänden wir nämlich echt nicht so toll :(

Montag, 10. September 2018

kurzes Update: Vermesser, Bodengutachten und Co.

Leider kann der Vermesser seine Arbeit noch nicht zu Ende machen, da die Straße noch nicht fertiggestellt ist. Diese braucht er aber für Messpunkte. Also bekommen wir den Lageplan mit Höhen erst in KW40. In KW 39 haben wir ja unseren Architektentermin, bei dem so Details wie Fassadenfarbe, Dachfarbe, Fenster etc. besprochen werden. Die Unterlagen vom Vermesser werde dann nachreichen müsse und hoffe, dass dann die Bearbeitung relativ fix geht.

Was der Architekt auch braucht, ist ein Bodengutachten. Da habe ich den den letzten Wochen ein paar Firmen bzgl. eines Angebots angeschriebn. Die Angebote liegen zwischen 560 und 900 Euro. Der für 560 braucht zwar am längsten Vorlaufzeit (3 Wochen), aber da wir ja eh auf den Vermesser warten müssen, ist das kein Problem.

Zum Thema Schallschutzgutachten haben wir noch niemanden gefunden. Da hoffen wir auf einen heißen Tipp vom Architekten Ende des Monats.

Achso, die Grundschuld ist nun auch eingetragen und die Auflassung. Rechnung von der Landesjustizkasse Chemnitz hat uns gestern erreicht. Mal gucken, wann die Erschließung dann fertig ist, denn erst dann erfolgt ja der eigentlich Kauf und danach werden wir als Eigentümer ins Grundbuch eingetragen.

Um mal zu gucken, was denn so auf der Baustelle los ist, waren wir heute mal wieder vor Ort. Wir waren gegen Mittag da und niemand sonst. Das hat uns schon ein bisschen gewundert. Naja, hier ein paar brandaktuelle Bilder:

Das ganze Baufeld - die Straße ist jetzt fertig geschottert und wird dann
bestimmt bald gepflastert.

Unser Grundstück aus Richtung Straße.

Grundstück von Hinten leicht schräg Richtung Straße