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Freitag, 5. April 2019

Welche Fassadenfarbe soll unser Point 141 bekommen?

Nachdem wir den Bauantrag nun abgegeben haben und zum Warten vedammt sind, kreisen unsere Gedanken darum, wie es weitergeht.

Momentan warten wir ja auf die Elektro- und Lüftungspläne aus Polen und den damit zusammenhängenden Termin zur Bemusterung bei unserem Vertrieb. Und während wir so warten, haben wir mit Photoshop spaßeshalber mal unterschiedliche Fassadenfarben ausprobiert. Das Dach soll auf jeden Fall anthrazit und die Fenster, Haustür, Regenrinnen und Fallrohre weiß werden:

Point 141 Danwood terrakotta
1. Ein warmer Terrakotta-Ton.

Point 141 Danwood Eierschale
2. Oder vielleicht etwas heller, eher in Richtung Eierschale?

Point 141 Danwood hellgelb
3. Auch ein helles gelb, sieht nicht schlecht aus!

Point 141 Danwood grau
4. Last but not least: grau - der zeitlose Klassiker.

Welche Farbe gefällt euch denn am besten? Schreibt uns doch euren Favoriten in den Kommentar.

Donnerstag, 4. April 2019

Mit Umwegen: Bauantrag ist abgegeben, aber...

Es ist echt unfassbar. Manchmal scheint es so, als wüsste der eine nicht, was der andere tut.

Nach den Erlebnissen am Dienstag hatten wir ja extra mit unserem Architekten Rücksprache gehalten, ob das von ihm ausgefüllte Formular für die Genehmigungsfreistellung auch wirklich das richtige ist - und er sagte: ja!

Als wir dann heute beim Landratsamt vor unserem Bearbeiter saßen, sagte der auf einmal: Nö, ist nicht richtig. Hallo, wie bitte? Da kommt man sich doch echt verarscht vor. Zum Glück war unser Bearbeiter so nett und hat mit unserem Architekten telefoniert, welcher nun das richtige Formular ausgefüllt und gleich per Mail zugesandt hat. Unser Bearbeiter hat es dann ausgedruckt und wir konnten es vor Ort unterschreiben und austauschen. Also haben wir nun doch einen richtigen Bauantrag gestellt - so wie wir es ja auch die ganze Zeit schon geahnt hatten. Der Bearbeiter behält aber das andere Formular und tauscht es ggf. aus, sollte der neue B-Plan doch schneller als gedacht rechtskräftig werden.

Ein großes "aber" bleibt:


Da die Öffentlichkeitsbeteiligung zum neuen B-Plan erst von Mitte Mai bis Mitte Juni ist und auf Grund der Sommerferien der Abwägungsbeschluss dafür erst Mitte September, kann es sein, dass unser Bauantrag abgelehnt wird. Denn dieser muss eigentlich innerhalb von drei Monaten bearbeitet werden. Aber in diesen drei Monaten wird die gebrauchte Planreife nach §33 BauGB wahrscheinlich nicht vorhanden sein :(

Da denkt man, man ist ein Stück weiter und kann dieses Kapitel endlich abschließen - Nein!

Mittwoch, 3. April 2019

Ein Satz mit X: Abgabe Bauantrag fehlgeschlagen


Vorgeschichte


Nachdem wir am 13. März unsere Pläne beim Architekten freigegeben haben, kamen die Unterlagen erst am 29.3. (also fast 2,5 Wochen später) bei uns an. Wir müssen zugeben, dass uns diese Angelegenheit rund um den Architekt wirklich viel Nerven gekostet hat und wir zwischendurch auch unseren Vertrieb einschalten mussten, damit überhaupt mal etwas voran geht. Nun dachten wir - endlich ist dieser Punkt geschafft!


So haben wir am 1. April gefühlt eine Million Unterschriften gesetzt und sind gestern, am 2. April, endlich (!!!) mit dem ganzen Pamphlet zum Bauamt nach Schkeuditz gefahren um die Unterlagen abzugeben.

Annahme verweigert


 Zuerst mussten wir fast 1,5 Stunden warten, weil die lieben für uns zuständigen Mitarbeiter am einzigen Tag mit lager Öffnungszeit natürlich ab 16 Uhr eine zweistündige Dienstberatung abhalten mussten. Diese Mitarbeiter bekamen wir erst gar nicht zu Gesicht.

Nach den 1,5 Stunden erbarmten sich dann zwei andere Mitarbeiterinnen und fragten, worum es denn ginge. Wir schilderten unser Anliegen und leider gab es dann folgende Probleme:

1.) Nimmt die Stadt wohl gar keine Bauanträge an, dafür ist das Landratsamt in Eilenburg zuständig. (Warum unsere Freunde, die im selben Gebiet bauen, ihren dann aber Mitte Februar dort abgeben konnten, wussten die Damen auch nicht)

2.) Ist es seit Januar wohl so, dass eine Bestätigung der ZV WALL in den Bauantrag gehört, aus dem hervorgeht, dass die Erschließung gesichert ist. Sonst wird wohl auch das Landratsamt den Antrag gar nicht erst annehmen (so sagten jedenfalls die Damen vor Ort). Wir haben gestern auch erst das Exemplar für die ZV WALL an diese abgeschickt - mal schauen, wann dann besagte Bestätigung bei uns eintrudelt.

3.) Sind die Mitarbeiterinnen der Stadt Schkeuditz (Sachgebiet Liegenschaften) der Meinung, dass das Formular in unseren Anträgen nicht das richtig ist (§ 62 Genehmigungsfreistellung) sondern ein richtiger Bauantrag nach §68 und das dementsprechend andere Formular benötigt wird. Sie sagten, dass müsse mit dem Landratsamt abgesprochen werden, da unser Fall ja etwas Besonders auf Grund der Änderung des B-Plans ist. 

Gerade haben wir dazu mit unserem Architekt Rücksprache gehalten und dieser ist nun ebenfalls etwas verwirrt. Er sagte, dass er dazu mit dem zuständigen Bearbeiter beim Landratsamt in Eilenburg Rücksprache gehalten hätte und das abgestimmt gewesen wäre. Wir werden die Unterlagen nun morgen nach Eileburg bringen und hoffen, dass es dann seinen Lauf nimmt und dieses Kapitel dann endlich abgeschlossen ist. Wir daten euch dann ab!

Mittwoch, 13. März 2019

Finale Architektenpläne und wie es nun weitergeht

Gestern haben wir die finalen Architektenpläne bekommen, die wir dann mit dem Bauantrag einreichen werden. Ein paar kleine Änderung gab es zu der ersten Version noch, daher hier die finale Version:

Außenansichten: 


Wir fanden die kleinen Fenster im Technikraum und der Speisekammer zwar eigentlich ausreichend, aber die Außenansicht der Hauses optisch nicht so schön. Daher haben wir jetzt doch etwas größere eingeplant. So wirkt das für uns irgendwie freundlicher. Außerdem haben wir uns hier doch für Rollos entschieden, aber mit Kurbel und nicht elektrisch. Wir dachten uns, dass es sicherlich schwer sein wird, welche im Nachhinein nachzurüsten, wenn man gar keine hat.


Vorderansicht und Ansicht rechts vom Haus


Rückansicht und Asicht Nord vom Haus
Ansicht von oben
Hier noch die Ansicht von oben, wie unser Haus auf dem Grundstück platziert wurde.

Erdgeschoss: 


Nun ist auch unsere Küche eingezeichnet und das Fenster im Wohnzimmer ist das Richtige. Das war gar nicht so einfach. Erst war das Fixteil an der falschen Stelle (mittig) und dann war auf einmal das komplette Fenster zu breit (2.73m statt 2.23m). Aber nun ist auch hier alles so, wie wir es uns vorgestellt haben. Die Tiefe der Speisekammer haben wir noch von 1.17m auf 1.10.m verkleinert, um 7cm mehr Platz für die Küche zu haben. Im Flur haben wir den Verteiler für die Fußbodenheizung aus der Nische der Garderobe unter die Treppe verschoben. In der Garderobe hätte er gestört, da wir hätten die Schränke an den Rückwänden ausschneiden müssen.

Grundriss Erdgeschoss Point 141


Obergeschoss: 


Hier wurde die Tür ins Schlafzimmer verschoben und die Wand von Zimmer 2 ein wenig verrückt, um an der kleinen Wand direkt neben der Tür, Platz für Lichtschalter und Co. zu haben. Auch der Verteiler für die Fußbodenheizung ist jetzt nicht mehr in Zimmer 2 sondern im Flur. Da wir aus unserer jetzigen Wohnung wissen, dass diese ab und an unangenehme Geräusche macht, fanden wir die Platzierung im Kinderzimmer nicht optimal. Leider passt im Bad der elektrische Handtuchheizkörper nicht hinter die Tür. Aber wir werden den sowieso in Eigenleistung machen. Wir haben schon überlegt, ob wir vielleicht einen an der Außenwand platzieren. Es gibt nämlich auch kleinere, die nnur 80cm hoch sind. Wir werden sehen, da haben wir ja noch ein wenig Zeit drüber nachzudenken.

Grundriss Obergeschoss Point 141


Wie es nun weitergeht:


Der Architekt wird jetzt die Unterlagen für den Bauantrag zusammenstellen und uns diese dann zukommen lassen. Das werden fünf Exemplare sein, von denen eines für uns ist, eines zur Stadt Schkeuditz muss und zwei zum Landratsamt nach Eilenburg.

Gleichzeitig gehen unsere Pläne dann nach Polen zu Danwood, wo uns ein Planer zugeteilt wird, der dann die Lüftungs- und Elektroplanentwürfe erstellt. Wir hoffen sehr, dass wir die dann auch zeitnah bekommen. Der weitere Plan ist, damit dann zu unserem Vertrieb nach Wolfsburg zu fahren und dort gemeinsam mit unserem Berater die Pläne auf unsere Bedürfnisse anzupassen und auch gleichzeitig die Bemusterung durchzuführen. Vorher werden wir noch einen Bemusterungslink bekommen, wo wir online schon mal schauen können, was wir so an Ausstattung wollen (Fensterbretter, Dachziegel, Fallrohre etc.). Das alles werden wir - so ist jedenfalls der Plan - während der Wartezeit auf die Baugenehmigung machen.

Wir hoffen natürlich, dass es schnell geht, weil wir uns ja eigentlich komplett an den neuen Bebauungsplan halten und nur deswegenen einen richtigen Antrag stellen müssen, weil der neue B-Plan noch nicht rechtskräftig ist. Wahrscheinlich wird dies aber nicht vor der Öffentlichkeitsbeteiligung geschehen, welche vom 13.5. bis zum 14.6. sein wird, obwol es nach §33 BauGB Abs. 3 möglich wäe. Im schlimmsten Fall könnte es auch erst Mitte September werden, wenn der Stadtrat den Abwägungsbeschluss zur Öffentlichkeitsbeteiligung fasst. Das wäre natürlich eine Oberkatastrophe! Aber noch geben wir die Hoffnung nicht auf, dass es endlich mal voran geht.

Sobald die Baugenehmigung dann vorliegt, wollen wir auf jeden Fall soweit sein, dass wir dann nur noch die Finanzierungsbestätigung mit der Bank machen müssen und anschließend schnell den Stelltermin bekommen. Diese Bestätigung ist bei unserer Bank zum Glück problemlos und sollte daher dann schnell gehen.

Wir hoffen also wirklich sehr, dass wir dann noch im September, spätestens Anfang Oktober einen Stelltermin bekommen. Leider werden wir dann den 4. Geburtstag von Junior Mitte September noch nicht im Haus feiern können.Unser Ziel ist aber auf jeden Fall, dass wir spätestens Weihnachten drin sind. Wir hoffen sehr, dass das klappt.

Freitag, 15. Februar 2019

Stadtrat beschließt die Änderung des B-Planes

Gestern Abend, am 14. Februar 2019, waren wir mal wieder zu Gast bei der Stadtratssitzung in Schkeuditz, da auf der Tagesordnung die 1. Änderung zum Bebauungsplan unseres Wohngebietes stand. Wir waren ein wenig aufgeregt, obwohl uns vorher eigentlich von mehreren Beteiligten zugesichert worden war, dass die Stadträte der Beschlussvorlage positiv gegenüber stehen und diese also auch beschließen würden. Und zum Glück kam es auch so. Der Stadtrat hat einstimmig für die Änderung gestimmt!
Natürlich haben wir gestern Abend noch unserem Architekten Bescheid gegeben, dass er nun endlich unsere Pläne für den Bauantrag fertigstellen kann. Dann werden wir mit den gesammelten Unterlagen zum Landratsamt nach Eilenburg fahren und dies dort abgeben.

Außerdem hatten wir gestern noch ein Telefonat mit unserem Bearbeiter im Bauamt. Dieser hat uns in Aussicht gestellt, dass die Bearbeitung ca. 6-8 Wochen, also nicht erst in drei Monaten, bearbeitet und genehmigt wird. Immerhin halten wir uns eigentlich komplett an den "neuen" Bebauungsplan.Sollte dieser aber vorher noch rectskräftig werden, müssen wir auf ein vereinfachtes verfahren (auch bekannt als Freistellungsverfahren) umswitchen. Das ist aber eigentlich nur ein anderes Deckblatt bzw. Formular, dass dann fix ausgefüllt werden muss. Immerhin wäre das aber um die 200-300 Euro günstiger.


Wir freuen uns sehr, dass es nun endlich losgeht. Das Kämpfen und Warten hat sich also gelohnt!


Mittwoch, 13. Februar 2019

Festlegung des Standortes der Hausanschlussäule

Vor langer, langer Zeit bekamen wir eine Mail von unserem Erschließer, der wissen wollte, wo die Hausanschlussäule errichtet werden soll. Diese ist von den Stadtwerken vorgegeben und muss also irgendwo platziert werden. Sinn dieser Säule ist es, direkt die Stromzufuhr zum haus zu kappen, falls wir entweder mal nicht zahlen, es brennt oder eine Havarie in der Umgebung ist (so wurde es uns zumindest erklärt).
Das Kabel für diese Säule sollte damals gleich in einem Zuge mit den Straßenarbeiten gemacht werden, damit später nicht jeder die Straße erneut aufmachen muss. Kostenersparnis etwa 1500 Euro wurde uns gesagt. außerdem hätten wir so die Möglichkeit beim bau, direkt von der Säule Baustrom zu beziehen. Das war im September 2018! Damals hatten wir ehrlich gesagt noch nicht so wirklich einen Plan, wo wir mal was auf dem Grundstück platzieren wollen.

Die vorgeschlagene Stelle -  an der Straße, etwa 5m vom nördlichen Grundstück entfernt- fanden wir aber erstmal nicht schlecht und haben das daher so abgesegnet. Was uns allerdings nicht mitgeteilt wurde war, dass diese Säule für die Stadtwerke jederzeit zugänglich sein muss. Man darf also davor beispielsweise keinen Zaun ziehen. Das wäre jedoch eine durchaus wichtige Information gewesen, wie wir nun im Nachhinein festgestellt haben.

Denn genau das hat uns am vergangenen Mittwoch dann der nette Herr mitgeteilt, mit dem wir uns vor Ort getroffen haben, um alles nochmal final abzusprechen. Nach dem alten Plan würde bei uns aber genau davor ein Zaun entlang laufen. Blöd, dass nun das Kabel bereits gelegt wurde. Wir haben mit ihm dennoch einen neuen Ort (nämlich direkt an der Grenze zum nördlichen Grundsück und direkt an der Straße, etwa 20cm vom Bordstein entfernt) besprochen. Jetzt warten wir auf das Angebot der Stadtwerke. Diese würden nun nämlich das alte, falsch gelegte Kabel wieder zurückbauen und an der neuen Stelle ein neues ziehen. Zum Glück liegt das Hauptstromkabel direkt vor unserem Grundstück, sodass wir nur einen ganz kleinen Teil der Straße (die ja momentan sowieso zurückgebaut ist) öffnen müssten. Wir hoffen, dass diese Aktion nicht allzu teuer wird, denn für das erste Legen haben wir ja auch schon Geld gezahlt.

Wenn diese Aktion aber unverhältnismäßig teuer werden würde, müssten wir uns eine Alternative ausdenken. Diese wäre dann eigentlich nur noch, die Säule in die Flucht des Zaunes zu integrieren und (von der Straße aus gesehen) links davon das Einfahrtstor zu setzen und rechts davon den Zaun beginnen zu lassen. Das wäre optisch natürlich alles andere als schick, aber naja. Wir werden sehen.

Dienstag, 5. Februar 2019

Straßenschäden - noch einmal neu bitte

Einen kleinen Schock erlebten wir Ende der vergangenen Woche. Durch den Frost der letzten Wochen hat sich das Pflaster unserer Straße ziemlich gesenkt und sah wirklich nicht mehr schön aus. Und das obwohl noch kein LKW darüber gefahren ist.

Hier mal ein paar Impressionen:

Schäden an unsere Privatstraße

Schäden an unsere Privatstraße


Also wurde die Tiefbaufirma informiert und hat auch gleich damit angefangen, das Pflaster wieder wegzunehmen. Da die Ursache für diese massiven Schäden nicht schnell klärbar sind, wurde sich jetzt wohl darauf geeinigt, das Pflaster vorerst nicht neu zu verlegen, sondern erst, wenn die Häuser stehen. Eigentlich auch eine sehr gute Entscheidung. Wer weiß, wie die aussehen würde, wenn dann die ganzen LKW drüber gerollt sind.

Jetzt sieht sie also so aus. Der vordere Bereich ist nicht beschädigt und bleibt wohl daher bestehen. Der Niveauunterschied im hinteren Bereich wurde durch ein Schottergemisch bis zum Randstein aufgefüllt.

Straßenpflaster wurde von der Straße entfernt